Ausgaben

2017

Ausgabe 19 (1/2017)

Editorial:

In der ersten Ausgabe 2017 beschreibt Christian Wissing ein wichtiges Forschungsprojekt aus dem Bereich Industrie 4.0. Neben der fachlichen Relevanz ist der Beitrag von Wissing auch didaktisch besonders wertvoll, da die Methodik vorbildlich expliziert wird.

Berlin im Januar 2017

Olaf Resch

Beiträge:

Wissing; Automatisch und kooperativ: Personalarbeit in der Industrie 4.0

Industrie 4.0 bedeutet für die Personalarbeit im Wesentlichen eins: Veränderung. Strategien sind zu überdenken. Aufgaben müssen justiert werden. Prozesse bedürfen einer Überarbeitung. Der vorliegende Artikel präsentiert die Ergebnisse einer zweijährigen Studie der Cisar Consulting and Solutions GmbH. Es wird aufgezeigt, welche Projekte in der betrieblichen Praxis Priorität haben, um die Personalarbeit an eine Industrie 4.0 anzupassen. Die Analyse von 33 Beratungsprojekten im Personalwesen zeigt, dass vier Projektthemen im Vordergrund stehen: Die Personalstrategie, die Personalakten, das Recruiting und die Entgeltabrechnung. Zwei Trends gehen daraus hervor: Mehr Automatisierung und mehr Kooperation.

Lizenz: 


Volltext erhältlich unterhttp://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/wissing_industrie40.pdf


Zitation: Wissing, Christian (2017): Automatisch und kooperativ: Personalarbeit in einer Industrie 4.0 In: e-Journal of Practical Business Research; Ausgabe 19 (1/2017), DOI: 10.3206/0000000064

2016

Ausgabe 18 (9/2016)

Editorial:

In der Sommerausgabe 2016 veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research einen weiteren Artikel aus dem Bereich Immobilienmanagement. Florian Vogt und Jaennette Raethel untersuchen, welche Funktion dem Trendmanagement bei der Zukunftssicherung in der Immobilienwirtschaft zukommt.

Berlin im September 2016

Olaf Resch

Beiträge:

Vogt, Raethel; Immobilienwirtschaftliches Trendmanagement: Zukunftssicherung und Minimierung strategischer Risiken?

Ziel der zugrundeliegenden Arbeit war es, Unternehmen der Immobilienwirtschaft, die sich näher mit Trends und deren Chancen und Risiken auseinandersetzen möchten, die Funktionsweise eines immobilienwirtschaftlichen Trendmanagements in den Grundzügen näherzubringen. Dafür wurde ein spezielles Instrument, das Trend-Matrix-Modell, entwickelt: Einzelne Trends können damit im direkten Bezug auf das eigene Unternehmen analysiert und Handlungsstrategien abgeleitet werden.

Nach Darstellung der wissenschaftlichen Basis für die Auseinandersetzung mit der Thematik folgt eine Analyse der Trends auf Unternehmensebene mithilfe eines immobilienwirtschaftlichen Trendmanagements. Auf diesen Erkenntnissen basierend wird das Trend-Matrix-Modell entwickelt und konkrete immobilienwirtschaftliche Handlungsstrategien abgeleitet. 

Dieses Paper gibt einen kurzen Einblick in die Trendforschung, in die Trends mit erhöhter Relevanz für die Immobilienwirtschaft und präsentiert die Ergebnisse der Arbeit nach Anwendung des Trend-Matrix-Modells beispielhaft am Trend Smart Home.

Lizenz: 


Volltext erhältlich unterhttp://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/immotrendvogtraethel.pdf


Zitation: Vogt, Florian/ Raethel, Jeannette (2016): Immobilienwirtschaftliches Trendmanagement: Zukunftssicherung und Minimierung strategischer Risiken? In:
e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 18 (9/2016), DOI:
10.3206/0000000062

Sonderausgabe Informatikkonzepte 2 (7/2016)

Editorial:

In der vorliegenden Sonderausgabe veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research einen Artikel aus dem Bereich der Kerninformatik. Der sehr originelle Beitrag widmet sich einem Vergleich der GUI-Paradigmen, die den Programmiersprachen Java und XOJO zugrunde liegen.

Berlin im Juli 2016

Olaf Resch

Beiträge:

Koch; GUI-Paradigmen in den Programmiersprachen XOJO und Java: Ein Vergleich jeweiliger sprachlogischer Abstraktionen der Grafikprogrammierung sowie der werkzeuggestützten Entwicklungsprozesse

Die Programmiersprachen Java und XOJO sind beide geeignet, um Anforderungen an die Entwicklung moderner, plattformübergreifender grafischer Benutzeroberflächen gerecht zu werden. Hierbei sind jedoch unterschiedliche Ansätze verwirklicht, die sich sowohl in den inhärenten logischen Konzepten beider Sprachen als auch ihren Entwicklungswerkzeugen niederschlagen. Die vorliegende Arbeit untersucht einige dieser Unterschiede: Zum einen werden XOJOs Integrated Development Environment (IDE) sowie Javas Eclipse IDE in Kombination mit E(fx)clipse und Scene Builder im Zusammenhang mit der GUI-Programmierung betrachtet, und zum anderen XOJOs modularisierte GUI-Programmierung mittels ContainerControls, sein Cloning-Mechanismus und das Paradigma der Event-getriebenen Programmierung den durch Property-Bindings, Listenern und Lambda-Ausdrücken zur Verfügung stehen den Möglichkeiten in Java / JavaFX gegenüber gestellt. Die Überlegungen werden jeweils praktisch verdeutlicht in Form der Implementierung einer Beispielanwendung – dem „Tourist Remover“ – in jeder der beiden Sprachen.  

Lizenz: 

Volltext erhältlich unterhttp://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/guiparadigmenkoch.pdf

Zitation: Koch, Philipp B. (2016): GUI-Paradigmen in den Programmiersprachen XOJO und Java: Ein Vergleich jeweiliger sprachlogischer Abstraktionen der Grafikprogrammierung sowie der werkzeuggestützten Entwicklungsprozesse. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Informatikkonzepte 2 (7/2016). DOI: 10.3206/0000000062

Autor: 

2015

Ausgabe 17 (4/2015)

Editorial:

In der Frühjahrsausgabe 2015 veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research einen Artikel aus dem Bereich Immobilienmanagement, der auf der Grundlage einer sehr guten Bachelorthesis verfasst wurde. Anke Reiß und Jaennette Raethel untersuchen die spezielle Rolle der "Creative Class" für die Immobilienwirtschaft. Die Arbeit zeigt, dass ein sehr gutes Ergebnis auch das Resultat einer sehr guten Betreuung ist.

Berlin im April 2015

Olaf Resch

Beiträge:

Reiß, Raethel; Fokus Berlin: Die „Creative Class“ – eine unterschätzte Kundengruppe für die Immobilienwirtschaft?

Ziel der zugrundeliegenden Arbeit war es, durch eine Befragung innerhalb der „Creative Class“ sowie intensiver Auseinandersetzung mit Marktanalysen und Studien zu dieser Branchengruppe Lösungsansätze zur Gewinnung der Kultur- und Kreativwirtschaft als bislang unterschätzte Kundengruppe für die Immobilienwirtschaft abzuleiten.


Nach Darstellung der wissenschaftlichen Basis für die Auseinandersetzung mit der Thematik folgte eine Analyse der Kultur- und Kreativwirtschaft in Berlin, um eine Prognose der zukünftigen Entwicklung für den Berliner Immobilienmarkt einerseits und ein Anforderungsprofil der Berliner „Creative Class“ andererseits ableiten zu können. Auf diesen Erkenntnissen basierend wurden geeignete Strategien und konkrete Handlungsempfehlungen für die Immobilienwirtschaft entwickelt.

Dieses Paper gibt einen kurzen Einblick in die zentralen Standortfaktoren für die Schlüsselindustrie des 21. Jahrhunderts nach Richard Florida und präsentiert die Ergebnisse der Arbeit. 

Lizenz: 


Volltext erhältlich unterhttp://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/creativeclassraethelreiß.pdf


Zitation: Reiß, Anke/ Raethel, Jeannette (2015): Fokus Berlin: Die „Creative Class“ – eine unterschätzte Kunden-gruppe für die Immobilienwirtschaft? In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 17 (4/2015). DOI: 10.3206/0000000061

Sonderausgabe Informatikkonzepte (2/2015)

Editorial:

In der Sonderausgabe Informatikkonzepte veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research einen Artikel aus dem Bereich der Kerninformatik und einen Artikel aus dem Bereich der Informatikausbildung. Meinen herzlichen Dank an Verfasser und Reviewer. 

Berlin im Februar 2015.

Olaf Resch

Beiträge:

Faustmann; Flexible Steuerung projektbasierten Lernens mit Argumenten in WeCoLAr

In der Hochschullehre unterstützen Projekte das gemeinsame Lernen. Allerdings sind in vielen Fällen die
Voraussetzungen der Teilnehmer so unterschiedlich, dass kein gleichmäßiger Lernfortschritt in den Projektgruppen erzielt werden kann. Zum Ausgleich
fehlender Kenntnisse und Erfahrungen wird der Einsatz von Argumenten vorgeschlagen, die den Lernenden die Resultate eines anderen Projektmitglieds
erklären können. Die Lernplattform WeCoLAr (Web-based Collaborative Learning by Arguments) realisiert diesen Ansatz. Zur Aktivierung
der Mit­arbeit wird ein Konzept zur Projektsteuerung entwickelt, das die Umsetzung allgemeiner Lernstrategien erlaubt. Der vorgestellte Ansatz
ermöglicht die didaktische Planung eines Projekts durch den Dozenten bei gleichzeitiger Möglichkeit zur eigenständigen Projektentwicklung durch die Gruppenmitglieder. 

Lizenz


Volltext erhältlich unterhttp://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/wecolarfaustmann.pdf


Zitation: Faustmann, Gert (2015): Flexible Steuerung projektbasierten Lernens mit Argumenten in WeCoLAr. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Informatikkonzepte (2/2015), DOI: 10.3206/0000000059

Koch; Eine generalisierte Implementierung des Memento-Entwurfsmusters mittels Objektserialisierung in der Programmiersprache Java

Eine häufige Notwendigkeit in der objektorientierten Softwareentwicklung ist das Vorhalten verschiedener Zustände eines Objekts − etwa um eine „Undo-/Redo-Funktionalität“ zu verwirklichen. Mit dem sogenannten Memento-Entwurfsmuster steht hierfür ein erprobter Ansatz zur Verfügung. Die vorliegende Arbeit beschreibt eine wiederverwendbare Java-Lösung zur Erfassung, Verwaltung und Wiederherstellung von Objektzuständen im Arbeitsspeicher zur Laufzeit, wobei folgende Anforderungen berücksichtigt werden: 


Generalisierung: Die Implementierung kann Objekte beliebigen Typs versionieren.
Kapselung: Keine Exposition des inneren Aufbaus der beteiligten Objekte; kein direkter Schreib-/Lesezugriff ‚von außen‘ auf vorgehaltene Zustände.
Wahlfreiheit des Zugriffs auf Zustände: Keine inkrementelle Speicherung.
Effizienz der Datenhaltung: Bestmögliche Minimierung der persistenten Datenmenge pro gespeichertem Zustand.


Die Abbildung von Objektzuständen erfolgt anhand von Javas integrierter Objektserialisierung (JOS). Objekte, deren Zustände mittels der vorgestellten Lösung versioniert werden sollen, müssen daher das Serializable-Interface implementieren – weitere Voraussetzungen bestehen nicht.

Lizenz


Volltext erhältlich unterhttp://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/mementokoch.pdf


Zitation: Koch, Philipp B. (2015): Eine generalisierte Implementierung des Memento-Entwurfsmusters mittels Objektserialisierung in der Programmiersprache Java. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Informatikkonzepte (2/2015), DOI: 10.3206/0000000060

Autor: 

2014

Ausgabe 16 (12/2014)

Editorial:

In der Winterausgabe 2014 veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research zwei Artikel aus dem Bereich Facility Management. Andrea Pelzeter untersucht bei 25 deutschen Dienstleistern die Einstellung zur Nachhaltigkeits-Berichterstattung und Dominique Bellwon zeigt exemplarisch, wie eine Nutzwertanalyse zur Bewertung von Wissensmanagement-Bausteinen in einem Computer Aided Facility Management Projekt Verwendung findet.

Berlin im Dezember 2014

Olaf Resch

Beiträge:

Pelzeter; Nachhaltigkeits-Berichterstattung in der deutschen Facility Management Branche

Nachhaltiges Wirtschaften ist zu einer Anforderung geworden, die alle Wirtschaftsbereiche erfasst. Auch im Facility Management nimmt die Erwartung zu, dass nicht nur Sachverstand hinsichtlich des kosten- und qualitätsoptimierten Erbringens von Facility Services eingekauft wird, sondern gleichzeitig ein Beitrag zur Nachhaltigkeitsbilanz des FM-Kunden geleistet wird. Der vorliegende Beitrag untersucht die Erfahrungen der 25 Frage größten FM-Unternehmen in Deutschland anhand von drei Fragen:
1. Wie verbreitet ist derzeit die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten in der FM-Branche?
2. Welche Struktur weisen diese Berichte auf?
3. Welche FM-spezifischen Inhalte sind in den Berichten heute bereits vorhanden?

Lizenz:


Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/nachhaltigkeitfmpelzeter.pdf


Zitation: Pelzeter, Andrea (2014): Nachhaltigkeits-Berichterstattung in der deutschen Facility Management Branche. In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 16 (12/2014), DOI: 10.3206/0000000058

Bellwon; Durchführung einer Nutzwertanalyse zur Auswahl von Softwarebausteinen für das Wissensmanagement eines CAFM-Projekts

Eine Nutzwertanalyse ist ein probates Instrument zur Bewertung von Alternativen. Allerdings ist es nicht unbedingt klar, ob das sehr quantitativ ausgerichtete Werkzeug im Zusammenhang mit einem schwer greifbaren Thema wie dem Wissensmanagement zum Einsatz kommen kann. Der vorliegende Beitrag erläutert eine exemplarische Vorgehensweise in einem großen Facility Management-Unternehmen.

Lizenz:


Volltext erhältlich unter:http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/nutzwertwissensmanagementbellwon.pdf

Zitation:Bellwon, Dominique (2014): Durchführung einer Nutzwertanalyse zur Auswahl von Softwarebausteinen für das Wissensmanagement eines CAFM-Projekts. In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 16 (12/2014), DOI: 10.3206/0000000057

Ausgabe 15 (4/2014)

Editorial:

In der ersten Ausgabe in 2014 veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research einen Artikel aus dem Bereich Reifegradermittlung. Dafür evaluieren die Autoren der Hochschule München zunächst etablierte Ansätze und kostruieren darauf aufbauend eine eigenständige Methode.

Berlin im April 2014

Olaf Resch

Beiträge:

Illes, Puchan; Die Self Assessment Method Munich


Ziel der zugrundeliegenden Arbeit ist es, ein schnelles und doch aussagekräftiges Self-Assessment zur Bestimmung der Prozessreife eines Unternehmens zu entwickeln. Dieses Paper fasst die Ergebnisse zusammen, um einen Eindruck dieses Assessments vermitteln zu können. Dazu wird eine Auswahl von 10 bereits existierenden Modellen auf charakteristische Eigenschaften hin untersucht. Diese unterscheiden sich unter anderem in Umfang, Darstellung, Ergebniserhebung, Auffassung und Kriterien einer hohen Prozessreife teils gravierend. Von dieser Analyse ausgehend werden erste Kriterien zur Eignung für die Selbstbewertung, schnellen Durchführbarkeit und umfassenden Pro-zessbewertung erhoben, die zusätzlich von Empfehlungen aus der Literatur ergänzt werden. Das daraus entwickelte Assessment ist eine Methode, die anhand von 71 Fragen in 5 Prozessgebieten eine Einschätzung der Prozessreife liefert. Die Durchführung des Verfahrens wird von einem leicht bedienbaren Excel-Tool unterstützt. Außerdem bietet es noch einigen Mehrwert, wie für Benchmarks geeignete Kennzahlen oder Hand-lungsempfehlungen zur Erreichung der gewünschten Prozessreife. Das Verfahren ist in der Praxis noch nicht erprobt, eine Validierung der Methode wird in einem zweiten Schritt erfolgen.

Lizenz:


Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/sam2illespuchan.pdf


Zitation: Illes, Christoph; Puchan, Jörg (2013): Die Self Assessment Method Munich. In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 15 (4/2014), DOI: 10.3206/0000000056

2013

Ausgaben 2013:

Business Process Benchmarking - Band III Implementierung

Editorial:

Im vergangenen Jahr haben wir in der Reihe Business Process Benchmarking die ersten beiden Bände veröffentlicht, in denen die Grundlagen und die Gesamtkonzeption unseres Benchmarking-Ansatzes umfassend dargestellt wurden.

In diesem Jahr setzen wir in mehreren Projekten die Ergebnisse um und entwickeln sie weiter. Wir haben festgestellt, dass ein Handbuch zur Durchführung der Benchmarking-Projekte sinnvoll ist, um die Methoden und Erfahrungen schnell weitergeben zu können und um die auf mehrere Bearbeiter verteilten Arbeiten zu koordinieren.

Daher haben wir ein Handbuch zur praktischen Umsetzung von Business Process Benchmarking-Projekten erstellt, das in den Projekten zum Einsatz kommt. Die Strukturen und wesentlichen Elemente daraus veröffentlichen wir hier, damit Interessenten einen Eindruck bekommen können. Bei Interesse am gesamten Handbuch oder einer konkreten Projektdurchführung können Sie sich gerne mit mir, dem Projektleiter und Herausgeber, in Verbindung setzen.

Kontaktadressen finden Sie im Beitrag oder auf der Projektwebseite: http://www.wi.hm.edu/forschung/aktuelle_forschungsprojekte/bpb/index.de.html

Berlin/München im September 2013
Prof. Dr. Jörg Puchan

Beiträge:

Puchan, Zapf, Schubert-Stöcklein & Willige; Manual for the Practical Implementation

Die Ergebnisse des Projekts Business Process Benchmarking an der Hochschule München werden in einer Folge von Sammelbänden schrittweise zusammengefasst, die ime-Journal of Practical Business Research erscheinen. Im zweiten Sammelband e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Band II Gesamtkonzeption (Hrsg. Puchan/Gann) (12/2012) wurde der Gesamtentwurf des Projekts ausführlich dargestellt.

Der vorliegende Beitrag ist ein Exzerpt des Handbuchs „Manual for the Practical Implementation of Business Process Benchmarking“. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Publikationen werden in diesem Teil keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorgestellt.

Ferner geht es darum, vorliegende theoretische Projektergebnisse sinnvoll zu bündeln und für den Praxiseinsatz aufzubereiten. Grundlage dafür bildeten sowohl die Sammelbände I und II und die im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts entstandenen Abschlussarbeiten.

In dieser Publikation wird jedes Kapitel des Handbuchs so knapp wie möglich vorgestellt, damit der Leser einen Eindruck über Aufbau und Inhalt des vollständigenHandbuchs vermittelt bekommt.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/5_Business_Process_Benchmarking_-_Implementierung_-_Manual.pdf

Zitation: Zapf, Sophia; Schubert-Stöcklein, Fee; Willige, Christian; Puchan, Jörg (2013): Manual. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Implementierung (Hrsg. Puchan) (09/2013), DOI: 10.3206/0000000053

Ausgabe 14 (12/2013)

Editorial:

In der Winterausgabe veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research Artikel aus den Branchen Medien und Automobil. Schniepp zeigt, wie Big Data CRM Potenziale in der Automobilwirtschaft eröffnet und Gubser/Voss illustrieren das Vorgehen bei der Kano Analyse in einem Medienunternehmen. 

In eigener Sache gibt es ebenfalls Interessantes zu berichten. Das e-Journal of Practical Business Research kooperiert künftig mit EBSCO und somit werden unsere Artikel auch über EBSCO Academic Search auffindbar sein.

Berlin im Dezember 2013

Olaf Resch

Beiträge:

Schniepp; Digital transformation of CRM systems in the automotive industry


Automotive markets in general, and those in Europe and North America in particular, are becoming more and more saturated and competitive, which is why the concept of Customer Relationship Management (CRM) keeps on increasing in relevance. Recent advancements in the generation, storage, transfer and analysis of large amounts of data (big data) with the help of information technology (IT) make way for new possibilities in quantitative and qualitative analysis of customer data. The aim of this paper is to identify strategic potentials for the three main CRM stakeholders, namely OEMs, retailers and customers, made possible through in-car IT applications and smartphone integration.


Lizenz:


Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/crmbigdataautomobileschniepp.pdf


Zitation
: Schniepp, Pascal (2013): Digital transformation of CRM systems in the automotive industry − Leveraging big data for customer profiling In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 14 (12/2013), DOI: 10.3206/0000000054

Gubser, Voss; Einflussfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit: Eine quantitative Kano-Studie in einem Schweizer Medienunternehmen


Mitarbeiter sind nicht nur ein Produktionsfaktor, sondern vielmehr Stakeholder eines Unternehmens. Wie bei allen Interessengruppen ist es wichtig zu wissen, was diese bewegt. Welche Umstände führen zu einer Verbesserung der Zufriedenheit, welche zu einer Verschlechterung? Gibt es Einflussfaktoren, die besonders zu beachten sind? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die vorliegende Studie aus einem Schweizer Medienunternehmen. Ziel ist es, die bestehenden Zufriedenheitsdaten des Unternehmens zu ergänzen und ein Instrument für die Kategorisierung der Resultate bereitzustellen. Mit Hilfe dieses Vorgehens kann das Management die Auswirkungen von Entscheidungen und Handlungsweisen besser einschätzen.

Die Forschungsarbeit orientierte sich zunächst an den von Frederick Herzberg im Jahre 1959 veröffentlichten Einflussfaktoren im Bereich der Arbeitsmotivation. Die Einflussfaktoren wurden durch eine qualitative Vorstudie auf Anwendbarkeit in einem Schweizer Medienunternehmen geprüft und im nächsten Schritt auf ihre Wirkung als Zufriedenheits- oder Unzufriedenheitsstifter mittels einer Kano-Studie untersucht.

Vier Einflussfaktoren sind als Begeisterungsfaktoren festzuhalten („Wichtigkeit der Arbeit“, „Entwicklungsmöglichkeiten“, „Unternehmensimage“ und „Anerkennung / Feedback“). Neben diesen Faktoren erzielen die drei eindimensionalen Faktoren „Teamarbeit“, „Arbeitsumfeld“ und „Vertrauen“ ein nennenswertes Zufriedenheitspotential. Als Muss-Faktoren wurden „Führungsstil der vorgesetzten Person“, „Work-Life-Balance“, „Selbständigkeit“, „Kompetenzen und Verantwortung“ sowie „Problemmanagement“ identifiziert. Diese Einflussfaktoren führen unter keinen Umständen zu einer bemerkenswerten Zufriedenheit, die Erfüllung der Erwartungen der Belegschaft verhindert lediglich das festgehaltene maximale Unzufriedenheitspotential. Indifferent sind die Faktoren „Druck“ und „betriebliche Organisation“. Dies bedeutet, dass sie keine starke Ausprägung, weder als Zufriedenheits- noch als Unzufriedenheitstreiber, aufweisen. Der Einflussfaktor „Kommunikation“ lässt sich nicht eindeutig einer Kategorie zuweisen.


Lizenz:


Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/kanomediengubservoss.pdf


Zitation
: Gubser, Christoph/Voss, Rödiger (2013): Einflussfaktoren auf die Arbeitszufriedenheit: Eine quantitative Kano-Studie in einem Schweizer Medienunternehmen In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 14 (12/2013), DOI: 10.3206/0000000055

2012

Ausgaben 2012:

Ausgabe 13 (05/2012)

Editorial:

In der aktuellen Ausgabe des e-Journal of Practical Business Research zeigt Gröschel, wie die Hochschule Mannheim Social Media zur Rekrutierung talentierter Studienbewerber nutzt. Tatsächlich gibt es aktuell sogar noch ein weiteres Beispiel für gute Hochschularbeit zu erwähnen, nämlich das der Hochschule für angewandte Wissenschaften München, die zukünftig zu unseren Förderern gehört. Deshalb widmen wir diese Ausgabe ganz und gar dem Hochschulbereich.

Berlin im Mai 2012

Olaf Resch

Beiträge:

Gröschel; Social Media Advertising im Hochschulmarketing

Titel: Social Media Advertising im Hochschulmarketing

Autor: Michael Gröschel

Abstract: Auch für Zwecke des Hochschulmarketings findet eine Intensivierung der Nutzung von Social Media statt. Zur Gewinnung qualifizierter Studienbewerber wurde von der Fakultät für Informatik an der Hochschule Mannheim eine Facebook-Anzeigenkampagne durchgeführt. Das Social Media Advertising ist dabei eingebettet in die Social Media Strategie der Fakultät. Mit einem Budget von 700 € wurde die Anzeige auf über 68.000 Personenprofilen gezeigt, und über 1.500 Personen haben die Anzeige angeklickt. Die Kampagne kann damit als Erfolg gewertet werden, obwohl kein exakter Zusammenhang zwischen Anzeigenerfolg und tatsächlicher Studienbewerbung nachgewiesen werden kann. Durch die sinnvolle Kombination mit Website und Facebook-Präsenz wird eine Bekanntmachung der Studienangebote und eine aktive Social Media Kommunikation möglich.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/socialmediahsmarketinggroeschel.pdf

Zitation: Gröschel, Michael (2012): Social Media Advertising im Hochschulmarketing. In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 13 (05/2012), DOI: 10.3206/0000000043

Autor: 

Business Process Benchmarking - Band I Grundlagen

Editorial:

In der vorliegenden Sonderausgabe des e-Journal of Practical Business Research veröffentlichen wir 4 Beiträge des Projektteams Business Process Benchmarking der Hochschule München. Das Projektteam hat sich der Aufgabe verschrieben, ein umfassendes, wissenschaftlich fundiertes und gleichzeitig praktisch anwendbares Verfahren zum Benchmarking von Prozessen zu entwickeln. Das Projekt wird aufmerksam und aktiv von mehreren Industriepartnern aus unterschiedlichen Branchen begleitet, die das Team unterstützen und die Ergebnisse reviewen. So wird „Practical Business Research“ im wahrsten Sinne des Wortes betrieben.

Die vorliegenden Beiträge aus der ersten Projektphase, die einen Sammelband bilden, stellen neben der Projektstruktur die Grundlagen, Begriffsklärungen, Bestandsaufnahmen und Basiskonzepte zu den Themen Referenzprozessmodell, Benchmarkingmethoden und Prozesskennzahlen dar. Im weiteren Verlauf des Projekts sind weitere Veröffentlichungen zu den entwickelten Methoden und den praktischen Anwendungserfahrungen vorgesehen.

München, im Juli 2012
Jörg Puchan

Beiträge:

Puchan, Gann, Konrad, Seifert, Nagel & Jäck; Projektstruktur und Begriffe

Titel:  Projektstruktur und Begriffe

Autor: Jörg Puchan, Thomas Gann, Thomas Konrad, Lena Seifert, Christian Nagel, David Jäck

Abstract: In diesem Beitrag werden – ausgehend von der Motivation und Zielsetzung des Projekts Business Process Benchmarking – die wichtigsten Begriffe im Kontext des Projekts erläutert und mit Hinweisen auf grundlegende und weiterführende Literatur unterlegt. Die Begriffe behandeln die Themengebiete Prozesse, Prozessmanagement und Referenzprozessmodell sowie Benchmarking und Prozesskennzahlen. Anschließend werden die inhaltliche Strukturierung des Projekts und die Zeitplanung der ersten Iteration vorgestellt. Die Module der Phasen Konzeptionierung, Validierungsvorbereitung und Validierung sowie querschnittliche Module werden dabei näher betrachtet.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/1_BusinessProcessBenchmarking_I_Projektstruktur_und_Begriffe.pdf

Zitation: Puchan, Jörg; Gann, Thomas; Konrad, Thomas; Seifert, Lena; Nagel, Christian & Jäck, David (2012): Projektstruktur und Begriffe. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Band I Grundlagen (Hrsg.Puchan/Gann) (07/2012), DOI: 10.3206/0000000044

Konrad, Puchan & Gann; Referenzprozessmodelle: Bestandsaufnahme, Synopse und Entwicklungspotentiale

Titel:  Referenzprozessmodelle: Bestandsaufnahme, Synopse und Entwicklungspotentiale

Autor: Thomas Konrad, Jörg Puchan, Thomas Gann

Abstract: Der vorliegende Beitrag beschreibt die derzeit verbreiteten Referenzprozessmodelle im Einzelnen. Dabei wird kurz auf die Entstehung, die Organisation, die Branchenorientierung
und eine kurze Darstellung der Struktur und Besonderheiten eingegangen. Unter „Synopse“ werden die ausgewählten IT-relevanten und die vorgestellten Unternehmensprozessmodelle
verglichen. Darauf aufbauend wird die Auswahl und Fokussierung der Ressourcen für unser zu entwickelndes Reference Process Model Munich „RPM²“ abgeleitet und dieses vorgestellt.
Abschließend werden mögliche Entwicklungspotenziale für einzelne Unternehmensprozessmodelle und eine allgemein gültige Entwicklung und Erweiterung zum Thema
„Nachhaltigkeit“ in modernen Unternehmensprozessmodellen skizziert.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/2_BusinessProcessBenchmarking_I_Referenzprozessmodelle.pdf

Zitation:Konrad, Thomas; Puchan, Jörg & Gann, Thomas; (2012): Referenzprozessmodelle: Bestandsaufnahme, Synopse und Entwicklungspotentiale. In: e-Journal of Practical
Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Band I Grundlagen (Hrsg. Puchan/Gann) (07/2012), DOI: 10.3206/0000000045

Lugauer, Gann & Puchan; Benchmarking-Methoden: Bestandsaufnahme, Synopse und Entwicklungspotentiale

Titel:  Benchmarking-Methoden: Bestandsaufnahme, Synopse und Entwicklungspotentiale

Autor: Werner Lugauer, Thomas Gann, Jörg Puchan

Abstract: Dieses Dokument zeigt neben einer Einführung in die Historie des Benchmarkings und seiner modernen Zielsetzung auf, worin sich verschiedene existierende Benchmarking-Methoden unterscheiden und welche Entwicklungspotenziale bestehen.

Als Grundlage für die Gegenüberstellung der unterschiedlichen Methoden dient die Vorstellung der zwei klassischen Methoden von Camp und Spendolini. Beim Vergleich der Methoden werden bereits deutlich unterschiedliche Schwerpunkte ersichtlich. Darauf folgt die Gegenüberstellung verschiedenster Benchmarking-Methoden.

Abschließend werden Verbesserungsmöglichkeiten für das Benchmarking dargestellt. Der erste Teil behandelt mögliche Kosteneinsparungen bei der Durchführung eines Benchmarking-Projekts. Als eine mögliche Weiterentwicklung bestehender Methoden
schließt sich die Skizzierung eines generischen Ansatzes für eine Benchmarking-Methode an. Die kritische Bewertung der Stärken und Schwächen des zu benchmarkenden Unternehmens ermöglicht es dabei, ein Benchmarking-Projekt mit einer passend Methode durchzuführen.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/3_BusinessProcessBenchmarking_I_Benchmarking-Methode.pdf

Zitation: Lugauer, Werner; Gann, Thomas & Puchan, Jörg (2012): Benchmarking-Methoden. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process
Benchmarking – Band I Grundlagen (Hrsg. Puchan/Gann) (07/2012), DOI: 10.3206/0000000046

Seifert, Lindner, Vo, Drexler, Puchan & Gann; Prozesskennzahlen

Titel:  Prozesskennzahlen

Autor: Lena Seifert, Andreas Lindner, Hoang Vo, Magdalena Drexler, Jörg Puchan, Thomas Gann

Abstract: Der vorliegende Beitrag ordnet einleitend die Diskussion der Kennzahlenbetrachtung in den Gesamtkontext des Projekts Business Process Benchmarkings (BPB) ein und detailliert
unter Verwendung von Praxisbeispielen die für die weitere Betrachtung relevanten, im Beitrag „Projektstruktur und Begriffe“(Puchan, Gann, Konrad, Seifert, Nagel &
Jäck, 2012) gegebenen Definitionen. Das Kapitel 2 beschäftigt sich mit den Anforderungen und Kriterien, denen eine Kennzahl als auch ein Kennzahlensystem gerecht
werden sollten, damit sie langfristig einsetzbar und verwendbar sind. Im nächsten Schritt wird auf wichtige Prozessleistungsparameter eingegangen, die als sogenannte
Prozesskennzahlencluster eingeführt werden, um für mehrere Prozesse einen generischen Ansatz der Kennzahlenbildung zu finden und jeweils sicher zu stellen, alle wesentlichen
Aspekte jedes Prozesses zu untersuchen. Auch hier dienen jeweils Praxisbeispiele dem Verständnis. Fazit und Ausblick schließen den Beitrag ab.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/4_BusinessProcessBenchmarking_I_Prozesskennzahlen.pdf

Zitation: Seifert, Lena; Lindner, Andreas; Vo, Hoang; Drexler, Magdalena; Puchan, Jörg & Gann, Thomas (2012): Prozesskennzahlen. In: e-Journal of Practical Business
Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Band I Grundlagen (Hrsg. Puchan/Gann) (07/2012), DOI: 10.3206/0000000047

Business Process Benchmarking - Band II Gesamtkonzeption

Editorial:

Wie kann Business Process Benchmarking effizient und effektiv durchgeführt werden? Welche Methoden und Tools kommen zum Einsatz? Wie sieht ein geeignetes, offenes Referenzprozessmodell aus? Welche Anforderungen müssen Kennzahlen erfüllen?

In der aktuellen Ausgabe des e-Journals of Practical Business Research veröffentlichen wir den zweiten Sammelband des Projektteams Business Process Benchmarking der Hochschule München. In diesem Band wurden Ergebnisse der Konzeptionsphase zusammengefasst, die vom Forschungsteam um Prof. Dr. Jörg Puchan unter Mitwirkung zahlreicher Studierender und mehrerer Industriepartner in den vergangenen Monaten entwickelt wurden. Die Ergebnisse sind so vielversprechend, dass das Projekt nun unter Einsatz der entwickelten Methoden und Tools mit der Validierung, also der praktischen Erprobung bei unterschiedlichen Unternehmen beginnen kann. Gleichzeitig wird an einzelnen Fachthemen wie z.B. der anschaulichen Visualisierung von Kennzahlen oder der Weiterentwicklung des Tools weiter gearbeitet.

In den vorliegenden fünf Beiträgen werden das Referenzprozessmodell RPM² (Reference Process Model Munich), die Benchmarking-Methode BM² (Benchmarking Model Munich) sowie das generische Kennzahlensystem vorgestellt. Ferner werden Umfang und Leistungsfähigkeit des Benchmarking Tools, das für die Validierung entwickelt wurde, beschrieben.

Unternehmen, die sich für das Prozessbenchmarking interessieren oder Vertreter der angewandten Wissenschaft oder der Praxis, die an der Weiterentwicklung oder Evaluierung der Konzepte mitwirken wollen, sind gerne eingeladen, am Projekt teilzuhaben. Kontaktadressen finden Sie in den Beiträgen oder auf der Projektwebseite: http://www.wi.hm.edu/forschung/aktuelle_forschungsprojekte/bpb/index.de.html


Berlin/München im Dezember 2012
Prof. Dr. Jörg Puchan

Beiträge:

Puchan,Gann & Zapf; Überblick und Entwicklungsvorgehen

Titel:  Überblick und Entwicklungsvorgehen

Autor: Jörg Puchan, Thomas Gann, Sophia Zapf

Abstract: Die Ergebnisse des Projekts Business Process Benchmarking an der Hochschule München werden in einer Folge von Sammelbänden schrittweise zusammengefasst, die im
e-Journal of Practical Business Research erscheinen. Im ersten Sammelband e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking –
Band I Grundlagen (Hrsg. Puchan/Gann) (07/2012) wurden die Grundlagen des Projekts und die Bestandsaufnahme dokumentiert. 


Der vorliegende Sammelband enthält die Ergebnisse der Konzeptionsphase, die dann im nächsten Projektabschnitt validiert werden sollen. Die wesentlichen vorliegenden Ergebnisse
betreffen die Themengebiete Referenzprozessmodell, Benchmarkingmethode, Kennzahlendefinition und Toolentwicklung. Dementsprechend besteht der Sammelband
– neben diesem Überblicksbeitrag – aus Beiträgen zu den genannten Themen. Inhaltlich werden in diesem Beitrag kurz die Entwicklungsmethode und der Projektablauf
dargestellt sowie ein Projektausblick gegeben.


Nach Abschluss der Konzeptionsphase findet im Projekt die Validierung des Ansatzes statt. Im Rahmen der Validierungsvorbereitung wird ein Benchmarkinghandbuch erstellt
und in ersten Pilotprojekten die praktische Anwendbarkeit geprüft. Die Ergebnisse der Validierungsphase werden dann im dritten Sammelband „Anwendungserfahrungen,
Best Practices und Entwicklungspotenziale“ beleuchtet.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/1_Business_Process_Benchmarking_II_-_ܜberblick und Entwicklungsvorgehen.pdf

Zitation: Puchan, Jörg; Gann, Thomas; Zapf, Sophia (2012): Überblick und Entwicklungsvorgehen. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Band II Gesamtkonzeption (Hrsg. Puchan/Gann) (12/2012), DOI: 10.3206/0000000048

Konrad, Schreyer, Puchan & Gann; Reference Process Model Munich: Modellierung RPM², Anpassung und Nachhaltigkeitsmanagement

Titel:  Reference Process Model Munich: Modellierung RPM², Anpassung und Nachhaltigkeitsmanagement

Autor: Thomas Konrad, Tanja Schreyer, Jörg Puchan, Thomas Gann

Abstract:Der vorliegende Beitrag beschreibt die Modellierung des Reference Process Model Munich (RPM²). Dabei wird kurz auf die Methodik, die Konvention, das Ergebnis und die Besonderheiten eingegangen. Im Kapitel 3 Anpassung/Erweiterung wird aufbauend auf den Grundlagen des Prozessvergleichs und –Reengineering sowie den Interviewergebnissen und der Synopse der HR-Rekrutierungsprozesse der Industriepartner eine Methodik der Strukturierung, Analyse und flexiblen Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeit beschrieben. Abschließend werden die derzeit gelebten Ansätze des Nachhaltigkeitsmanagements verschiedener ausgewählter Unternehmen und Industriepartner verglichen und aufbauend auf der Erkenntnis dieser Analyse, die Implementierung dieses neuartigen Geschäftsprozesses in das Reference Process Model Munich beschrieben.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/2_Business_Process_Benchmarking_II_-_Reference Process Model Munich.pdf

Zitation: Konrad, Thomas; Schreyer, Tanja; Puchan, Jörg & Gann, Thomas; (2012): Reference Process Model Munich: Modellierung RPM², Anpassungsmethodik und Nachhaltigkeitsmanagement. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process Benchmarking – Band II Gesamtkonzeption (Hrsg. Puchan/Gann) (12/2012), DOI: 10.3206/0000000049

Lugauer, Gann, Zapf, Jäck & Jörg Puchan; Benchmarking Method Munich: Quick Reference Guide

TitelBenchmarking Method Munich: Quick Reference Guide

Autor: Werner Lugauer, Thomas Gann, Sophia Zapf, David Jäck, Jörg Puchan

Abstract:Der vorliegende Beitrag basiert auf den Erkenntnissen des Moduls 2 (Benchmarkingmethode) und der Publikation „Business Process Benchmarking – Band I Grundlagen:
Bestandsaufnahme, Synopse und Entwicklungspotentiale“. Im Quick Reference Guide wird die Benchmarking Method Munich BM2 mit ihren unterschiedlichen Typen erläutert
und das Vorgehen schrittweise erklärt. Dies soll zur übersichtlichen Anschauung dienen und die Durchführung der Benchmarkingmethode erleichtern.


Darüber hinaus gibt der Quick Reference Guide einen Einblick, welche Rollen für die Benchmarking Method Munich benötigt werden und wie die Verantwortlichkeiten bei
den einzelnen Aktivitäten verteilt werden. Ein Überblick über die Inputs und Outputs eines jeden Unterschrittes soll die BM2 verständlich und nachvollziehbar machen.


Der Quick Reference Guide ist in englischer Sprache verfasst, da es sich um ein Dokument handelt, dass auch an interessierte Unternehmen zur Kooperation herausgegeben
werden soll.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/3_Business_Process_Benchmarking_II_-_Benchmarking_Method_Munich.pdf

Zitation:Lugauer, Werner; Gann, Thomas; Zapf, Sophia; Jäck, David & Puchan, Jörg (2012): Gesamtkonzeption. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe:
Business Process Benchmarking – Band II Gesamtkonzeption (Hrsg. Puchan/Gann) (12/2012), DOI: 10.3206/0000000050

Seifert, Drexler, Puchan & Gann; Prozesskennzahlen

Titel:  Prozesskennzahlen

Autor: Lena Seifert, Magdalena Drexler, Jörg Puchan, Thomas Gann

Abstract: Der vorliegende Beitrag setzt auf die bereits in Band I eingeführte Gruppierung in soge-nannte Kennzahlencluster auf und es werden weitere benötigte Rahmenbedingungen zur generischen Vorgehensweise erläutert.


Daraus resultieren generische Kennzahlenvorgaben. Näher eingegangen wird zudem auf die nicht in rein quantitativ messbaren Kennzahlen auszudrückende Prozessqualität und Kundenzufriedenheit, für deren Erfassung generische Fragebögen erstellt wurden. Be-sprochen werden außerdem Ziel- bzw. Referenzwerte, die Aggregation im Kennzahlen-system sowie eine mögliche Auswertung im BPB-Projekt.


Das Ergebnis ist ein „Werkzeugkoffer“, mit dem es mit nur verhältnismäßig geringem Aufwand in den weiteren Iterationen des Projekts möglich sein soll, für beliebig viele weitere Prozesse Kennzahlen abzuleiten. Fazit und Ausblick schließen den Beitrag ab.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/4_Business_Process_Benchmarking_II_-_Prozesskennzahlen.pdf

Zitation: Seifert, Lena; Drexler, Magdalena; Puchan, Jörg & Gann, Thomas (2012): Prozesskennzahlen. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Busi-ness Process Benchmarking – Band II Gesamtkonzeption (Hrsg. Puchan/Gann) (12/2012), DOI: 10.3206/0000000051

Nagel, Jäck & Puchan; BPB-Tool-Entwicklung

Titel:  BPB-Tool-Entwicklung

Autor: Christian Nagel, David Jäck, Jörg Puchan

Abstract: Dieser Teil des zweiten Sammelbandes beschäftigt sich mit der Erstellung und Entwicklung von Anforderungen für eine passende Benchmarking-Software. Basis
dieser Entwicklung sind die Analyse des Status Quo existierender Software, welche eventuell verwendet oder ausgebaut werden soll sowie die Anforderungen aus den
Teilprojekten. Ebenfalls wurde die am Markt befindliche Software analysiert und ein Status-Quo zu diesem Thema erstellt.


Ziel der Arbeit ist es, einen Prototypen oder gar ein fertiges, kommerziell nutzbares Programm zu erstellen, welches die Teilprojekte in ihrer Arbeit unterstützt, als auch die
Inhalte und Ergebnisse der Teilprojekte verinnerlicht hat und ebenfalls auch anwendet.Der Fokus dabei liegt auf der Vorgehensweise nach der Benchmarking Method Munich
und dem Reference Process Model Munich, welche eigens für das Benchmarking, durch das Forschungsprojekt, entwickelt wurden.


Die Ausarbeitung basiert auf Auswertungen von Fachliteratur, sowie die Befragung der Modulteilnehmer, als auch weiteren Projektpartnern.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/5_Business_Process_Benchmarking_II_-_BPB-Tool.pdf

Zitation: Nagel, Christian; Jäck, David & Puchan, Jörg (2012): BPB-Tool-Entwicklung. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe: Business Process
Benchmarking – Band II Gesamtkonzeption (Hrsg. Puchan) (07/2012), DOI: 10.3206/0000000052

2011

Ausgaben von 2011:

Ausgabe 12 (11/2011)

Editorial:

In der Winterausgabe des e-Journal of Practical Business Research zeigt Strietzel, wie Business Intelligence für kommunale Verwaltungen eingesetzt werden kann und Lange skizziert eine Compliance Perspektive auf Basis des Business Rule Managements. Beide Artikel sind durchweg originell. Bei Lange beeindruckt die pragmatische Auseinandersetzung mit dem recht schwer zu durchdringenden Forschungsgebiet. Strietzel greift auf eine besonders gut durchdachte Empirie zurück. Beiden Autoren und natürlich allen Beteiligten und Lesern meinen herzlichen Dank.

Berlin im November 2011
Olaf Resch

Beiträge:

Lange; Darstellung einer Compliance-Perspektive auf der Basis des Business Rules Management unter Verwendung des Business Motivation Model und der SBVR-Spezifikation

Titel: Darstellung einer Compliance-Perspektive auf der Basis des Business Rules Management unter Verwendung des Business Motivation Model und der SBVR-Spezifikation

Autor: Christoph Paul Lange

Abstract: Der Beitrag gibt eine umfangreiche Einführung in das Thema Business Rule Management und zeigt eine Anwendung des BRM auf die Modellierung einer Compliance-Perspektive. Als konkretes Beispiel wird eine Lösung für einen Gasnetzbetreiber skizziert. Hinsichtlich des Business Rule Management geht der Verfasser vor allem auf die OMG Werkzeuge: Business Motivation Model und Semantics of Business Vocabulary and Business Rules ein.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/brmlange.pdf

Zitation: Lange, Christoph Paul (2011): Darstellung einer Compliance-Perspektive auf der Basis des Business Rules Management unter Verwendung des Business Motivation Model und der SBVR-Spezifikation. In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 12 (11/2011), DOI: 10.3206/0000000041

Autor: 

Strietzel; Wirkungsvolles Verwaltungshandeln durch Business Intelligence am Beispiel des kommunalen Sozialwesens

Titel: Wirkungsvolles Verwaltungshandeln durch Business Intelligence am Beispiel des kommunalen Sozialwesens

Autor: Tim Strietzel

Abstract: Der Beitrag dokumentiert ein Forschungsprojekt, dass sich mit dem Einsatz von Business Intelligence im kommunalen Sozialwesen beschäftigt. Als besondere Herausforderung ist sicherlich die zu wesentlichen Teilen nicht-finanzielle Ausrichtung des Untersuchungsgegenstandes zu nennen. Der Verfasser zeigt in seiner Arbeit, neben einer umfangreichen Einführung in die Merkmale des kommunalen Sozialwesens sowie in das Thema Business Intelligence, insbesondere auch die durch ihn verwendete Empirie.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/biovstrietzel.pdf

Zitation: Strietzel, Tim (2011): Wirkungsvolles Verwaltungshandeln durch Business Intelligence am Beispiel des kommunalen Sozialwesens. In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 12 (11/2011), DOI: 10.3206/0000000042

Autor: 

Best of WI08 (07/2011)

Editorial:

Cloud Computing hat mittlerweile eine gewisse Reifestufe erreicht. Das zeigen die Artikel der diesjährigen Best-of-WI-Ausgabe deutlich. So beschäftigt sich einer der Artikel mit der ökonomischen Bewertung von Geschäftsmodellen rund um Software-as-a-Service. Ein anderer zeigt, wie Services einer Service Orientierten Architektur mithilfe von Web Services implementiert und orchestriert werden. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich im Detail mit der Umsetzung von Cloud Computing mithilfe von Amazon EC2. Zu diesem Artikel gibt es eine Lang- und eine Übersichtsversion. Ich danke allen Autoren für ihre Leistungen und ihr Engagement.

Berlin im Juli 2011
Olaf Resch

Beiträge:

Gnauck/ Scheller/ Strietzel; Orchestrierung von electronic Services

Titel: Orchestrierung von electronic Services

Autor: Peter Gnauck, Christian Scheller, Tim Strietzel

Abstract: Der Beitrag beschreibt anhand eines konkreten Beispiels wie Services auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden können. Eine besondere Herausforderung für diese Orchestrierung von Services sind die verschiedenen Ebenen, auf denen die Koordination erfolgen muss. Das Schlaglochbeispiel illustriert die Aussagen und zeigt eine originelle Nutzung der IT im täglichen Leben.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/orchestrierungvonelectronicservicesgnaucketal.pdf

Zitation: Gnauck, Peter/Scheller, Christian/Strietzel, Tim (2011): Orchestrierung von electronic Services. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI08 (07/2011), DOI: 10.3206/0000000040

Ollesch/ Schweim/ Aydemir/ Ehrhardt/ Hansch; Amazon EC2

Titel: Amazon EC2

Autor: Julius Ollesch, Dirk Schweim, Michael Aydemir, Maria Ehrhardt, Marcel Hansch

Abstract: Amazon ist ein Unternehmen, das landläufig vor allem für seinen Onlineshop bekannt ist. Weitaus weniger bekannt ist, dass Amazon sich im Verlauf der letzten Jahre auch zu einem bedeutenden IT-Dienstleister entwickelt hat. Unter dem Namen Amazon Web Services werden heute alle Cloud-Computing-Lösungen des Unternehmens zusammengefasst. Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) ist ein eben solches Produkt. Ziel des vorliegenden Artikels ist es, ein Grundverständnis der Dienstleistung EC2 und seiner Komponenten zu schaffen. Die Kurzversion dieses Artikels ist unter dem Titel Amazon EC2 im Überblick erhältlich

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/amazonec2olleschetal.pdf

Zitation: Ollesch, Julius/Schweim, Dirk/Aydemir, Michael/Ehrhardt, Maria/Hansch, Marcel (2011): Amazon EC2 In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI08 (07/2011), DOI: 10.3206/0000000039

Ollesch/ Schweim/ Aydemir/ Ehrhardt/ Hansch; Amazon EC2 im Überblick

Titel: Amazon EC2 im Überblick

Autor: Julius Ollesch, Dirk Schweim, Michael Aydemir, Maria Ehrhardt, Marcel Hansch

Abstract: Amazon ist ein Unternehmen, das landläufig vor allem für seinen Onlineshop bekannt ist. Weitaus weniger bekannt ist, dass Amazon sich im Verlauf der letzten Jahre auch zu einem bedeutenden IT-Dienstleister entwickelt hat. Unter dem Namen Amazon Web Services werden heute alle Cloud-Computing-Lösungen des Unternehmens zusammengefasst. Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) ist ein eben solches Produkt. Ziel des vorliegenden Artikels ist es, ein Grundverständnis der Dienstleistung EC2 und seiner Komponenten zu schaffen. Die Langversion dieses Artikels ist unter dem Titel Amazon EC2 erhältlich.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/amazonec2uebolleschetal.pdf

Zitation: Ollesch, Julius/Schweim, Dirk/Aydemir, Michael/Ehrhardt, Maria/Hansch, Marcel (2011): Amazon EC2 im Überblick In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI08 (07/2011), DOI: 10.3206/0000000038

Pogrzeba; Software as a Service

Titel: Software as a Service

Autor: Christof Pogrzeba

Abstract: Software as a Service, Software on Demand oder aktuell Cloud Computing sind Begriffe unter denen eine bestimmte Form der Lizenzierung und Bereitstellung von Software beschrieben werden. Software nicht mehr auf den Rechnern des Kunden sondern auf Rechnern eines Dienstleisters zu hosten, bedingt Probleme und Möglichkeiten, die der vorliegende Artikel herausarbeitet.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/softwareasaservicepogrzeba.pdf

Zitation: Pogrzeba, Christof (2011): Software as a Service In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI08 (07/2011), DOI: 10.3206/0000000037

Autor: 

2010

Ausgaben von 2010:

Ausgabe 11 (11/2010)

Editorial

Der vorliegende Artikel fasst die Ergebnisse des Workshops Business-Rule-basierte Servicesteuerung auf der Informatik 2010 Service Science in Leipzig zusammen und schlussfolgert daraus ein Modell für das Business Rule Management System. Dieses Modell liefert die Grundlage zur Identifikation von Forschungs- und Entwicklungsbedarf.

Berlin im November 2010
Olaf Resch

 

 Beiträge:

Autor: 

Resch; Six Views on the Business Rule Management System. Workshop summary paper: Business Rule based Service Management (Business-Rule-basierte Servicesteuerung) at Informatik 2010 Service Science, 28th September 2010 in Leipzig/Germany

Titel: Six Views on the Business Rule Management System. Workshop summary paper: Business Rule based Service Management (Business-Rule-basierte Servicesteuerung) at Informatik 2010 Service Science, 28th September 2010 in Leipzig/Germany

Autor: Olaf Resch

Abstract: The term ‘business rule management system’ is often used by software vendors to name certain software products which support the management of business rules. In this article we take a broader approach to describe the business rule management system. A model that comprises of six views will be introduced and corresponding domains for further research and development will be identified. The article is based on the findings of the workshop Business Rule based Service Management.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/sixviewsonthebusinessrulemanagementsystemresch.pdf

Zitation: Resch, Olaf (2010): Six Views on the Business Rule Management System In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 11 (11/2010), DOI: 10.3206/0000000036

Sonderausgabe Best of WI07

Editorial:

Die Sonderausgabe Best of WI07 zeigt einige herausragende Arbeiten, die im paraxisintegrierten Intensivstudiengang Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin entstanden sind. Alle Beiträge sind anwendungsorientiert und liefern einen direkten Mehrwert für die Leser.

Noch eine Information in eigener Sache. Die Hochschule für Wirtschaft und Recht und das e-Journal of Practical Business Research organisieren den Workshop Business-Rule-basierte Servicesteuerung am 28.9.2010 im Rahmen der Informatik 2010 Service Science in Leipzig. Der Workshop ist die ideale Gelegenheit sich mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet de Business Rule Managements vertraut zu machen.

Berlin im Juli 2010
Olaf Resch

Beiträge:

Wasenmüller; Marktsegmentierung zur Positionierung von Implementierungsleistungen für Standard- und Individualsoftware

Titel:  Marktsegmentierung zur Positionierung von Implementierungsleistungen für Standard- und Individualsoftware

Autor: Robert Wasenmüller

Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der allgemeinen Marktsegmentierung sowie ihren spezifi-schen Eigenschaften im B2B Dienstleistungssektor, der hierbei durch Softwareimplementierungs-leistungen repräsentiert wird. Das Ziel ist die Herausarbeitung von Handlungsempfehlungen für eine effektivere und effizientere Marktsegmentierung – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Dies wird zum einen durch den Theorie-Praxis-Vergleich und zum anderen durch die Durchführung einer Marktsegmentierung am Beispiel von IBM Global Business Services realisiert.

Die Betrachtung des Forschungsstandes zum Thema Marktsegmentierung offenbart zunächst den tendenziellen Fokus der theoretischen Erkenntnisse auf die Bereiche B2C und das Marke-ting physischer Produkte. In einem nächsten Schritt wird mithilfe von Experten-Interviews die Situation in der Praxis beleuchtet, die vorwiegend branchenspezifische Züge aufweist. Der darauf aufbauende Theorie-Praxis-Vergleich ermittelt eine hohe Überschneidung beider Bereiche, deckt jedoch auch Potenziale auf, die durch ein intensiveres Zusammenspiel ausgeschöpft werden können.

Im Vorfeld der Marktsegmentierung im Geschäftsfeld Core Banking der IBM Beratungssparte Global Business Services werden durch eine schriftliche Umfrage unter IBM Mitarbeitern geeignete Segmentierungskriterien ermittelt. Darauf basierend wird eine dreistufige Segmentierung durchgeführt, die in einer Marktleistungs-Marktsegment-Matrix als Handlungsempfehlung an die Praxis resultiert.

Abschließend kann resümiert werden, dass die Effektivität sowie die Effizienz der Marktsegmentierung – insbesondere im B2B Dienstleistungssektor sowie spezifischen Branchen – durch das Zusammenwirken von Theorie und Praxis stark verbessert werden können.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/marktsegmentierungwasenmueller.pdf

Zitation: Wasenmüller, Robert (2010): Marktsegmentierung zur Positionierung von Implementierungsleistungen für Standard- und Individualsoftware In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI07, DOI: 10.3206/0000000032

Autor: 

Hecker/ Hoenow/ Wasenmüller; Auswahl geeigneter Erlösmodelle im E-Business - Herausarbeitung einer Entscheidungsgrundlage

Titel:  Auswahl geeigneter Erlösmodelle im E-Business – Herausarbeitung einer Entscheidungsgrundlage

Autor: Tommy Hecker, Sören Hoenow, Robert Wasenmüller

Abstract: Im E-Business ist eine Vielzahl verschiedener Erlösmodelle anzutreffen, die in unterschiedlichen Situationen mehr oder weniger adäquat sein können. Der vorliegende Artikel analysiert zunächst die Struktur sowie die Akteure von Erlösmodellen und identifiziert, was Erlösmodelle erfolgreich macht. Auf Basis dieser Analyse erarbeiten die Verfasser eine detaillierte Entscheidungsgrundlage für die Wahl des richtigen Erlösmodells.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/erloesmodelleheckerhoenowwasenmueller.pdf

Zitation: Hecker, Tommy/ Hoenow, Sören/ Wasenmüller, Robert (2010): Auswahl geeigneter Erlösmodelle im E-Business – Herausarbeitung einer Entscheidungsgrundlage In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI07, DOI: 10.3206/0000000033

Fröhlich/ Scholz; Elektronische Rechnung

Titel:  Elektronische Rechnung

Autor: Sascha Fröhlich, Susanne Scholz

Abstract: Die elektronische Rechnung ist ein Thema, das bereits seit längerem in der Diskussion steht. Die Verfasser greifen in ihrem Artikel das Thema neu auf und zeigen, dass es immer noch innovativ ist. Sie beschreiben grundsätzliche Aspekte und gehen auf eine exemplarische Implementierung mithilfe von SAP ein. Es werden sowohl Vorteile der elektronischen Rechnung als auch Gründe für die immer noch geringe Verbreitung identifiziert.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/erechnungfroehlichscholz.pdf

Zitation: Fröhlich, Sascha/ Scholz, Susanne (2010): Elektronische Rechnung In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI07, DOI: 10.3206/0000000034

Angermann/Beyer/Chung/Huth/Müßig; Optimierung der Werbewirksamkeit durch den Einsatz personalisierter Werbetechniken am Beispiel von Plista RecommendationAds.

Titel: Optimierung der Werbewirksamkeit durch den Einsatz personalisierter Werbetechniken am Beispiel von Plista RecommendationAds.

Autor: Birk Angermann, Hans-Georg Beyer, Hin-Hey Chung, Martin Huth, Fabian Müßig

Abstract: Werbung im Internet gehört mittlerweile zum Standardrepertoire von Werbetreibenden. Von besonderem Interesse sind Werbeformen, welche die Möglichkeiten des Internets für Kommunikation, Datenerfassung und -auswertung ausschöpfen. Ein Beispiel dafür sind sogenannte RecommendationAds. Die Verfasser analysieren mit Plista einen typischen Vertreter dieser Werbeform und identifizieren Nutzenpotenziale für die beteiligten Akteure.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/plistaangermannbeyerchunghuthmuessig.pdf

Zitation: Angermann, B./ Beyer, H.-G./ Chung, H.-H./ Huth, M./ Müßig, F. (2010): Optimierung der Werbewirksamkeit durch den Einsatz personalisierter Werbetechniken am Beispiel von Plista RecommendationAds. In: e-Journal of Practical Business Research, Sonderausgabe Best of WI07, DOI: 10.3206/0000000035

Ausgabe 10 (04/2010)

Editorial

Pünktlich zum Frühling präsentiert sich das e-Journal of Practical Business Research mit einer neuen Ausgabe, auf einer neuen technischen Basis und mit einer neuen Mitarbeiterin. Für die technisch Interessierten, wir setzen jetzt Drupal als Content Management System ein. Für die Migration auf das neue CMS danke ich Frau Thanh Huyen Nguyen und Frau Anke Linz. Frau Nguyen wird dem e-Journal of Practical Business Research auch in Zukunft als studentische Mitarbeiterin zur Verfügung stehen und Sie können sich mit Verbesserungsvorschlägen und Anliegen direkt unter der E-mail-Adresse: ThanhHuyenNguyen@e-journal-of-pbr.de  an sie wenden. Die Stelle von Frau Nguyen verdanken wir der weitsichtigen Förderung durch die Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Der Gesellschaft der Freunde und Förderer der BA Berlin danken wir für die großzügige Übernahme der Serverkosten.

Als neues Feature haben wir für Sie die Möglichkeit zur Kommunikation von Veranstaltungen hinzugefügt. Bitte teilen Sie uns die Bezeichnung, das Datum und den Ort der Veranstaltung sowie eventuell einen Link mit. Wenn Sie gute Ideen für weitere Features haben oder uns auf Schwachstellen hinweisen wollen - dass unser neues System leider viel zu langsam ist, wissen wir schon und arbeiten daran:) - wenden Sie sich bitte ebenfalls an uns.

Auch in Zukunft hoffen wir, Sie als Leser, als Autoren und als Herausgeber von Beiträgen und Sonderausgaben begrüßen zu dürfen. Den Autoren dieser Ausgabe danke ich für ihre aktive Mitarbeit und ihre Geduld.

Berlin im April 2010
Olaf Resch

 Beiträge:

Schmietendorf; BSOA09 - Detaillierter Workshopbericht

Titel:  BSOA09 – Detaillierter Workshopbericht

Autor: Andreas Schmietendorf

Abstract: Der Artikel zeigt die Ergebnisse des 4. BSOA Workshops. Die Beiträge des Workshops zeigen die aktuell sehr heterogene Betrachtung Bewertungsorientierter Aspekte Service Orientierter Architekturen. Die Ergebnisse der Beiträgen und der anschließenden Diskussion können wie folgt gegliedert werden:

  • Vielfältigkeit des aktuellen Verständnisses bzw. sich ergebender Chancen, z.B. die kurze Zeitspanne zwischen Vision und Ernüchterung.
  • Hemmnisse bei der Verwendung von Cloud Services, z.B. sind Cloud-Services nur unter Berücksichtigung komplexer Vereinbarungen über ihre Dienstgüte industriell einsetzbar.
  • Bezüge zwischen Cloud Computing und SOA, z.B. ist eine SOA nicht zwingend als Vorraussetzung für Cloud-Lösungen anzusehen, ggf. kann es sich auch um das Hosting einer kompletten CRM-Lösung wie im Falle von Salesforce handeln.
  • Mashup-Techniken im Kontext des Cloud Computings, z.B. geht die Sicht zwischen privater und industrieller Verwendung des Cloudansatzes häufig weit auseinander.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/bsoa2009schmietendorf.pdf

Zitation: Schmietendorf, Andreas (2010): BSOA09 – Detaillierter Workshopbericht In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 10 (04/2010), DOI: 10.3206/0000000028

Brode; Kritische Erfolgsfaktoren für effizientes Enterprise-Content-Management

Titel: Kritische Erfolgsfaktoren für effizientes Enterprise-Content-Management

Autor: Daniel Brode

Abstract: Die systematische Informationsverteilung und die wirtschaftliche Verwaltung von Wissen bieten entscheidende Wettbewerbsvorteile für Unternehmen. Im Rahmen dieses Artikels werden die kritischen Erfolgsfaktoren für effizientes Enterprise-Content-Management unter besonderer Beachtung der Verwendung eines Wikis dargestellt. Zusammen mit den hieraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen lassen sich wertvolle Rückschlüsse darauf ziehen, wie sich die überaus positiven Erfahrungen mit Wikis im Internet auf den Unternehmenskontext übertragen lassen.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/ecmbrode.pdf

Zitation:  Brode, Daniel (2010): Kritische Erfolgsfaktoren für effizientes Enterprise-Content-Management In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 10 (04/2010), DOI: 10.3206/0000000029

Bartl; The Role of Leaders in Making Internal Transformation Projects Successful

Titel: The Role of Leaders in Making Internal Transformation Projects Successful

Autor: Patrick Bartl

Abstract: The objective of this paper is to analyze the role and influence of leaders in and to current and future transformation projects. As transformation is a needed process in order to align the business strategy and orientation to the market needs, each company and every affected employee should be aware of possible upcoming issues and established methods to solve them.

Without an appropriate reaction to the storm with new ideas, innovation, and transformation, it will be difficult to stay successful.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/roleofleadersbartl.pdf

Zitation: Bartl, Patrick (2010): The Role of Leaders in Making Internal Transformation Projects Successful In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 10 (04/2010), DOI: 10.3206/0000000030

Rubach; Wirtschaftlichkeit im Online-Marketing durch Nutzung von Content-Management-Systemen im Kontext des E-Business

Titel: Wirtschaftlichkeit im Online-Marketing durch Nutzung von Content-Management-Systemen im Kontext des E-Business

Autor: Daniel Rubach

Abstract: Online-Marketing hat sich zu einer wichtigen Werbeformen entwickelt. Fluch und Segen des Online-Marketings sind die Möglichkeiten der Quantifizierung von Ursache und Wirkung, die über andere Werbeformen weit hinaus gehen. Das Online-Marketing kann und muss seinen Erfolg immer wieder neu und exakt nachweisen. Die vorliegende Arbeit stellt einen holistischen Ansatz dazu vor, der insbesondere auf das Affiliate-Marketing eingeht.

Lizenz:

Volltext erhältlich unter: http://www.e-journal-of-pbr.info/downloads/wirtschaftlichkeitonlinemarketingrubach.pdf

Zitation: Rubach, Daniel (2010): Wirtschaftlichkeit im Online-Marketing durch Nutzung von Content-Management-Systemen im Kontext des E-Business In: e-Journal of Practical Business Research, Ausgabe 10 (04/2010), DOI: 10.3206/0000000031

2009

Ausgaben von 2009:

SA Performance (01/2009)

Editorial

Die zwei Beiträge der Sonderausgabe Performance setzen sich mit komplexen Fragestellungen der Betriebswirtschaftslehre auseinander. Henrik Leopold behandelt die Problematik, wie sich die internationale Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungs-Aufwendungen auf die Planung und Kontrolle pharmazeutischer Unternehmen auswirkt.

Christian Mankiewicz beschäftigt sich mit dem hochaktuellen Thema der Rohstoffinvestments und untersucht, inwieweit diese in Versorgungseinrichtungen wie Pensionskassen berücksichtigt werden sollten.

Berlin im Januar 2009

Prof. Dr. Hartmund Barth

Beiträge

Leopold; Effektives F&E-Controlling in der pharmazeutischen Industrie unter IFRS-Rahmenbedingungen. [186 KB]

Mankiewicz; Aktives vs. passives Management von Commodity-Investments. [190 KB].

Ausgabe 7 (02/2009)

Editorial

Das e-Journal of Practical Business Research nutzt mittlerweile einige neue Features, die im Folgenden vorgestellt werden:

Wiki: jede Ausgabe hat eine eigene Seite innerhalb des Management-Werkzeuge-Wikis, auf der Sie die Beiträge kommentieren und diskutieren können.

DOI (Digital Object Identifier): durch die Vergabe von DOI werden im Internet publizierte Artikel bezüglich der Zitation den Artikeln gleichgestellt, die in traditionellen Medien publiziert sind. Dies bedeutet, dass Datum und Zeit des Downloads nicht mehr genannt und keine Kopie des Beitrags mehr aufbewahrt werden müssen.

Sonderausgaben: inzwischen gibt es einige Sonderausgaben, bei denen die Auswahl der Inhalte und deren Qualitätssicherung in den Händen der Herausgeber liegen. Das e-Journal of Practical Business Research nimmt bei diesen Sonderausgaben nur die Rolle einer Plattform ein.

Videos: die Videos sind bei Scivee.tv hinterlegt und mit Artikeln verknüpft.

Jetzt aber zu den Artikeln der aktuellen Ausgabe. Der Beitrag von Schmietendorf fasst die Ergebnisse des 3. Workshops der BSOA Initiative zusammen. In diesem Workshop wurden State of the Art Anwendungen und Technologien aus dem Bereich der Service Orientierten Architekturen vorgestellt und diskutiert.

Der zweite Beitrag stellt ein Zwischenergebnis meines laufenden Forschungsprojektes vor, dessen Endergebnis ein einführendes Lehrbuchs zum IT Management sein wird. In diesem Teilprojekt wurden zunächst die Qualifikationsziele des Buches und die didaktischen Prinzipien, die beim Verfassen zu beachten sind, identifiziert. Die gewonnenen Resultate lassen sich durchaus auf andere Bücher und auf einführende Veranstaltungen im Allgemeinen übertragen.

Berlin im Februar 2009
Olaf Resch

Beiträge

Schmietendorf; Ergebnisse des 3. Workshops „Bewertungsaspekte serviceorientierter Architekturen“. [74 KB]

Resch; Qualifikationsziele und didaktische Prinzipien eines Buches zur Einführung in das IT Management. [266 KB] VIDEO zum Artikel.

Ausgabe 8 (03/2009)

Editorial

In der aktuellen Ausgabe werden die Themen Innovation und die Rolle eines internen Inkubators, ganzheitliche Tests von Software und das Reengineering einer komplexen Forschungsanwendung behandelt.

Wir freuen uns besonders über die zwei neuen Mitglieder des Editoren Teams, die beide aus der Praxis - Herrn Redmann kommt von SIEMENS und Herr Schwartz von der VERKA - stammen.

Berlin im März 2009
Olaf Resch

Beiträge

Henze; Innovationsmanagement bei IT Services - Theorie und Praxis eines internen Inkubators. [206 KB]

Rheinbay; A Risk-based Approach to Testing Socio-Technical Systems – A Case Study at a Subsidiary of Daimler AG. [643KB].

Weier; Analyse von in der Pharmaforschung eingesetzten Anwendungen zur Darstellung und Auswertung biologischer Testergebnisse. [270KB].

SA Bank 2 (04/2009)

Sonderausgabe 2 - Bankwirtschaftliche Schriftenreihe der Hochschule für Wirtschaft und Recht, herausgegeben von Henrik Schütt.

Editorial

Im Dezember 2008 erschien diese bankwirtschaftliche Schriftenreihe zum ersten Mal, um ausgewählte Fachbeiträge und Forschungsergebnisse aus dem bankbetrieblichen Studium an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Aus der damaligen Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) und der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) entstand im April 2009 durch Fusion die neue Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. An der Absicht dieser Schriftenreihe hat sich dadurch nichts geändert.

Diese Sonderausgabe 2 enthält Beiträge zum Zweitmarkt für Lebensversicherungen, zu Islamic Banking und zu den Chancen von Optionsstrategien in trendneutralen Marktphasen.

In den letzten Jahren hat sich ein immer bedeutender werdender Zweitmarkt für Lebensversicherungen entwickelt. Wie jeder andere Markt auch kann der Zweitmarkt für Lebensversicherungen nur deshalb existieren, weil er für die Marktteilnehmer deutlich Vorteile erschließt. Die Mehrzahl der Versicherten, die ihre Versicherung vorzeitig kündigen wollen oder müssen, kennen die Möglichkeiten dieses Zweitmarktes noch nicht oder stehen ihnen skeptisch gegenüber. Unter anderem deshalb gibt es genügend Anlass, sich mit diesem Thema zu befassen. Es gibt keine nennenswerten Krisen, in denen die vor der Krise bewährten Ordnungen nicht teilweise oder ganz in Frage gestellt werden. Weltweit wird derzeit über stabilitätsfördernde Konzepte und Maßnahmen für den Finanzsektor nachgedacht. Vor diesem Hintergrund ist es von Interesse, die Grundzüge des Islamic Banking zu verstehen. Das Angebot ausgewählter islamkonformer Finanzprodukte könnte darüber hinaus in Deutschland möglicherweise Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Ein Beitrag über Islamic Banking ist aus beiden Gründen von aktuellem Interesse.

Andauernde Abwärts- oder Aufwärtstrends geben den Investoren an den Finanzmärkten eine Orientierungshilfe, die in trendneutralen Marktphasen fehlt. Ob der Einsatz von Optionsstrategien in Marktphasen ohne klar erkennbaren Trend erfolgversprechend erscheint, ist Untersuchungsgegenstand des dritten Beitrags. Für zehn verschiedene Assetklassen werden unterschiedliche Optionsstrategien im Wege des Backtesting auf Erfolgsträchtigkeit hin untersucht. Die gefundenen Ergebnisse sind interessant und bieten auch gute Ansatzpunkte für weitergehende Forschungen in diese Richtung.

Prof. Dr. Henrik Schütt
Fachleiter der Fachrichtung Bank an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin
im April 2009

Beiträge

Gaedicke; Zweitmarkt Lebensversicherungen – Marktchancen für Banken? [343 KB]

Geilfuß; Islamic Banking in Deutschland – Risiko oder Chance aus Sicht deutscher Banken? [348 KB].

Bruhs; Ertragsoptimierung in trendneutralen Marktphasen durch den Einsatz von Optionsstrategien. [1.158 KB].

Ausgabe 9 (08/2009)

Editorial

Es freut mich besonders, dass wir auch im Hochsommer eine Ausgabe herausbringen können. Der Artikel von Pelzeter beschreibt ein umfangreiches Forschungsprojekt aus dem Bereich der Immobilienwirtschaft und mein Artikel fasst die Ergebnisse eines Vortrages beim 6ten GI/ASQF Schloß-Steinhöfel-Seminar zum Thema Business Rules zusammen.

Eine Meldung in eigener Sache. Das e-Journal of Practical Business Research kooperiert in einem Forschungsprojekt mit der University of Surrey/GB und wurde in diesem Zusammenhang mit 3.000 GBP gefördert. Außerdem unterstützt die Hochschule für Wirtschaft und Recht das e-Journal mittlerweile auch in finanzieller Hinsicht. Meinen herzlichen Dank an beide Partner, an die Autorin und die Reviewer.

Berlin im August 2009
Olaf Resch

Beiträge

Pelzeter; Lebenszykluskosten von Immobilien im Praxistest [775 KB]

Resch; Business Rules zur Koordination von Web Services und Human Services [513 KB].

2008

Ausgaben von 2008:

Ausgabe 4 (03/2008)

Editorial

Die Auswirkungen von Basel II auf die Kreditinstitute werden in Form einer empirischen Forschungsstudie von 344 Instituten durch Buchholz erhoben. Als Ergebnis liegt eine umfassende Primärdatensammlung vor, die einen wichtigen Input für weitere Forschung in diesem Themenbereich darstellt.

Die Arbeit von Rheinbay thematisiert, wie ein Dokumentenmanagementsystem eine große Organisation bei einem Carve-Out unterstützen kann und welche Vorteile sich gegenüber der Kommunikation per E-Mail ergeben. Die Ergebnisse sind sehr konkret und können sicher auch anderen Organisationen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, wertvolle Hinweise geben.

Das gesellschaftlichen Veränderungen Auswirkungen auf die Organisationspraxis, bis hin zu den Informationssystemen haben, wird durch die Arbeit von Baier/Pufahl verdeutlicht. Die Gesellschaft ist zunehmend bereit Wissen und somit auch Wissen im Aggregatzustand von Software zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Open Source Bewegung ist ein Wirtschaftsfaktor und große Firmen treten zunehmend als Nutzer, Förderer und Anbieter auf, um an diesem neuen Markt zu partizipieren.

Beiträge

Rheinbay; Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifendenKommunikation. Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler. [3.175 KB]

Baier/Pufah; Anwendbarkeit von Open-Source-Software für den kommerziellen Desktop-Einsatz am Beispiel des „IBM Open Client for Linux“ [551 KB].

Buchholz; Auswirkungen der Umsetzung von Basel II in regionalen Kreditinstituten [188 KB].

Ausgabe 5 (10/2008)

Editorial

Die zwei Beiträge der aktuellen Ausgabe behandeln wichtige und komplexe Themen des IT Management. Die Autoren Rumpel und Glanze beschreiben das Thema IT Security aus der Sichtweise eines rationalen, Kosten und Nutzen optimierenden, Entscheiders. Der Beitrag von Fricke zeigt, wie Unternehmen beim Design eines individualisierten Pflichtenheftes vorgehen sollten.

In beiden Arbeiten zeigt sich das generische Vorgehen des Practical Business Research, das Theorie und Methodik zur Lösung realer Problemstellungen nutzt und diese Lösungen wiederum der Validierung und Verbesserung von Theorien und Methoden zugänglich macht.

Beiträge

Rumpel/Glanze; Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsanalyse von IT Sicherheitsinvestitionen. [312 KB]

Fricke; Spezifikation eines Pflichtenheftes für die DB Systel GmbH. [207KB].

Ausgabe 6 (12/2008)

Editorial

Zum Ende des Jahres 2008 veröffentlicht das e-Journal of Practical Business Research zwei ganz unterschiedliche Beiträge. Der Artikel von Friedrich richtet sich an einen sehr speziellen Leserkreis, der sich für die Total Costs of Ownership und die Schwierigkeiten ihrer Berechnung für moderne Mainframe-Systeme interessiert.

Rowe erklärt anschaulich, was zu einer Veränderung des Gaspreises führt und damit ist der Artikel eigentlich für alle Gaskunden interessant. Der Autor beschreibt die Komplexität dieses Marktes und der Mechanismen, die verwendet werden, um das physische, aber flüchtige Gut Gas in einer virtuellen Form zu handeln. Damit ermöglicht er tiefe Einblicke in die Versorgungsbranche.

Beiträge

Rowe; Die Gasbeschaffung im Wandel. [215KB]

Friedrich; Allgemeine TCO Betrachtung für ein Mainframe-System. [408 KB]

SA Bank 1 (12/2008)

Sonderausgabe 1 - Bankwirtschaftliche Schriftenreihe der Fachhochschule für Wirtschaft, herausgegeben von Henrik Schütt

Editorial

Aus einer Krise des Finanzsystems entwickelt sich schnell eine Krise der gesamten Wirtschaft. Dies ist kein Phänomen der globalisierten Weltwirtschaft, sondern lässt sich in der Geschichte der Volkswirtschaften weit zurück verfolgen. Banken nehmen eine Schlüsselrolle in der Volkswirtschaft ein. Daran lässt die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise keinen Zweifel aufkommen.

Vollkommen zu Recht streben die Gesetzgeber rund um den Globus danach, die Stabilität der Bankensysteme zu fördern. Die Anpassung der bankbetrieblichen Gesetzgebung an die neueren Entwicklungen in der Branche sowie das Bemühen um einheitliche Regelungen über nationale Grenzen hinweg führen immer wieder zu veränderten gesetzlichen Vorschriften und aufsichtsrechtlichen Vorgaben.

Veränderungen resultieren zudem aus der Innovationskraft der Banken. Banken bieten seit jeher Lösungen für den Finanzierungs- oder Geldanlagebedarf ihrer Kunden. Neben den traditionellen Leistungsangeboten im Kredit-, Einlagen- und Wertpapiergeschäft haben sich variantenreich neuartige Produktgruppen entwickelt, deren Verständnis eine große Detailkenntnis erfordert.

Tradition und Wandel gehen im Bankgeschäft Hand in Hand. In bankbetrieblichen Publikationen aller Zeiten findet sich einleitend der Hinweis darauf, dass die Bankwirtschaft wie kaum eine andere Branche großen Veränderungen unterworfen sei. Das galt einst und gilt immer noch. Es gibt daher einen bleibenden Anlass, eine bankwirtschaftliche Schriftenreihe herauszugeben.

Der betriebswirtschaftliche Studiengang Bankbetriebslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin hat im Sommer 2008 den eintausendsten Absolventen hervorgebracht. Im Rahmen dieses dualen Studiengangs werden innerhalb von drei Jahren das Bachelor-Studium und die berufspraktische Ausbildung in einer Bank absolviert. Dabei sind von jedem Studierenden mindestens fünf wissenschaftliche Forschungsarbeiten kleineren oder mittleren Umfangs anzufertigen. Ausgewählte Arbeiten aus diesem ständig wachsenden Fundus werden, neben anderen Beiträgen, im Rahmen dieser Schriftenreihe publiziert. Damit werden zeitgemäße Forschungsarbeiten zu traditionellen oder innovativen Themen auch Dritten zugänglich gemacht. Dies ist ein kleiner Beitrag zum Verständnis der Entwicklungen in der Bankbetriebslehre.

Berlin im Dezember 2008

Prof. Dr. Henrik Schütt
Fachleiter der Fachrichtung Bank an der Fachhochschule für Wirtschaft, Berlin

Beiträge

Gaedicke; Kreditderivate – Ein geeignetes Instrument zur Risikosteuerung im Kreditgeschäft? [64 KB]

Wicke; Umgekehrte Hypothek - Ein Zukunftsmodell für Deutschland? [89 KB]

2007

Ausgaben aus 2007:

Ausgabe 1 (05/2007)

Editoral

Bei den Beiträgen handelt es ich um zwei Projektberichte, welche die Studierenden nach ihrem ersten Semester in enger Zusammenarbeit mit ihrem Ausbildungspartner erstellen. Ich finde es besonders beachtenswert, dass die Arbeiten schon einen wissenschaftlichen Standard erkennen lassen. Formal ist sicher noch einiges zu verbessern, aber die Verknüpfung von Sekundär- und Primärforschung und die Umsetzung in Form von Management Empfehlungen zeigt bereits, was die Praktische Management Forschung anstrebt - die wissenschaftlich fundierte Lösung realer Problemstellungen.

Beiträge

Globig; Das Kraftwerksinformationssystem der Vattenfall Europe AG & Co. KG. [1.143 KB]

Stelter; Datenkonsolidierung als Kern einer kundenorientierten Unternehmensstrategie am Beispiel des Einsatzes von Microsoft Dynamics CRM®. [76 KB]

Ausgabe 2 (09/2007)

Editoral

Beide Arbeiten sind Extrakte aus Bachelor-Thesen. Die Autoren haben die wichtigsten Punkte ihrer Thesen in einem möglichst leserfreundlichen Format zusammengefasst. Die Zielgruppe umfasst neben Kollegen aus Wissenschaft und Praxis, die sich für praktische Fälle interessieren, vor allem auch Studierende, die eine methodisch fundierte Arbeit anstreben. An dieser Stelle sei neben den Autoren Schwartz und El-Bastaweisy auch den Praxispartnern ausdrücklich für ihre Unterstützung gedankt.

Beiträge

El-Bastaweisy; Direktbanken vs. Universalbanken - Ist-Analyse und Prognose [138 KB]

Schwartz; Change Management von IT Applikationen - Eine Nutzwertanalyse bei den Berliner Stadtreinigungsbetrieben [432 KB]

Ausgabe 3 (12/2007)

Editorial

Die Arbeiten von Kusay und Stefán zeigen zwei unterschiedliche Ergebnistypen der Praktischen Management Forschung. Stefán gibt am Ende seiner Arbeit einige Managementempfehlungen, Kusay konzipiert ein Werkzeug. In beiden Arbeiten kommt es gut zum Ausdruck, wie Wissen aus dem Anwendungsbereich gewonnen und nachfolgend in ein praktisch umsetzbares Ergebnis transformiert wird. Beide Autoren setzen sich kritisch mit dem Forschungsgegenstand auseinander, sodass die Arbeiten sowohl methodisch als auch hinsichtlich ihrer Ergebnisse interessant sind.

Beiträge

Kusay; Konzeption eines Werkzeuges zur Darstellung und zum Vergleich der Kostenstruktur von IT-Investitionen [80 KB]

Stefán; Die Bedeutung von Software Asset Management am Beispiel einer IBM Lösung [408 KB]

Autor: